Diplomatie · Zenkai Regelwerk
Zwischen den Dörfern.
OOC-Auswirkungen
📌 Kurz gesagt
• Verstöße gegen das Serverregelwerk, etwa bei Teilnehmerzahl, Fairplay oder NLR, bleiben Verstöße – egal ob im RP oder außerhalb.
• Die Moderation prüft sie und kann je nach Schwere OOC-Sanktionen verhängen. RP schützt nicht vor Konsequenzen.
Die vollständige Regel steht darunter und gilt.
Jeder Verstoß gegen das Serverregelwerk, beispielsweise in Bezug auf Teilnehmerzahl, Fairplay oder „New Life Rule“, stellt einen Regelverstoß dar, unabhängig davon, ob dieser innerhalb oder außerhalb des RPs stattfindet.
Entsprechende Verstöße werden von der Moderation geprüft und können je nach Art und Schwere OOC-Sanktionen nach sich ziehen.
RP schützt nicht vor Konsequenzen bei einem Verstoß gegen die Serverregeln.
Umsetzung des Vertrags
📌 Kurz gesagt
• Jeder Verstoß gegen die aufgestellten Regeln zieht OOC-Sanktionen nach sich – lies sie und kenn sie auswendig.
• Beispiel: verbotenes Lexikon wie „Daimyo“ = Verwarnung oder Bann.
Die vollständige Regel steht darunter und gilt.
Jeder Verstoß gegen die aufgestellten Regeln zieht OOC-Sanktionen nach sich;
!bitte lest sie und kennt sie auswendig!
(Beispiel: Verbotenes Lexikon: Daimyo = Warn/Ban)
Kampf oder Gefangennahme während oder nach einer Diplomatie
📌 Kurz gesagt
• Während einer Diplomatie oder direkt danach darfst du Teilnehmer weder angreifen noch gefangen nehmen.
• Ausnahme nur mit Bestätigung durch ein Teammitglied über ein Ingame-Ticket, das während der Szene eröffnet wurde. Vorgetäuschte Diplomatie, um jemanden zu fangen, ist verboten.
Die vollständige Regel steht darunter und gilt.
Es ist verboten, während einer Diplomatie oder unmittelbar danach gegen einen Teilnehmer zu kämpfen oder ihn gefangen zu nehmen.
Ein Kampf oder eine Gefangennahme bleibt nur mit Bestätigung durch ein Teammitglied über ein während der betreffenden Szene eröffnetes Ingame-Ticket möglich.
Verboten
• Das Ende einer Diplomatie ausnutzen, um einen Teilnehmer unmittelbar anzugreifen oder gefangen zu nehmen.
• Eine vorgetäuschte Diplomatie ansetzen, um einen Spieler zu bekämpfen oder gefangen zu nehmen.
Verantwortung des Dorfoberhaupts
📌 Kurz gesagt
• Ein Dorfoberhaupt darf das Spiel nicht blockieren, indem es auf Entscheidungen, Affronts oder Lagen eines gegnerischen Dorfes nicht reagiert.
• Wird Krieg oder Konflikt unausweichlich, muss es eine stimmige RP-Antwort geben. Wiederholtes Verweigern oder Verzögern kann als Safe RP gelten und das Team eingreifen lassen.
• Blockiert es trotz Verwarnungen weiter, kann es nach Bestätigung durch das Team zur Abgabe des Rangs gezwungen werden.
Die vollständige Regel steht darunter und gilt.
Ein Dorfoberhaupt darf die Entwicklung des Spiels nicht absichtlich blockieren, indem es sich weigert, auf eine Entscheidung, einen Affront oder eine von einem gegnerischen Dorf herbeigeführte Lage zu antworten.
Wird ein Krieg oder eine Auseinandersetzung unausweichlich, muss das Oberhaupt eine stimmige RP-Antwort geben und kann sich nicht einfach weigern, die Situation auszuspielen.
Jede wiederholte Weigerung oder absichtliche Verzögerung, die als Safe RP gewertet werden kann, kann ein Eingreifen des Teams nach sich ziehen.
Blockiert das Oberhaupt das Spiel trotz Verwarnungen weiterhin, kann es nach Bestätigung durch das Team gezwungen werden, den Rang abzugeben.
Geiselnahme / Gefangennahme einer Person
📌 Kurz gesagt
• Nur Kage, ANBU oder CMJ (oder auf deren Befehl) dürfen Geiseln nehmen.
• Nur auf neutralem oder eigenem Boden – im Krieg auch im Land des Gegners.
• Es braucht einen RP-Grund (Infos, Austausch, Lösegeld, Druckmittel). Nach 1 Stunde ohne Einigung: freilassen.
• Das betroffene Dorf muss verhandeln. Längere Geiselnahmen nur als Sondergeiselnahme per Ticket.
Die vollständige Regel steht darunter und gilt.
- *Ort:** Ein feindlicher Ninja darf nur auf neutralem oder dem eigenen Boden gefangen genommen werden – niemals in seinem eigenen Land. Beispiel: Ein Suna-Ninja darf einen Konoha-Ninja nicht im Land des Feuers als Geisel nehmen, sehr wohl aber auf neutralem Gebiet oder im Land des Windes. Ausnahme: Befinden sich die Dörfer im Krieg, dürfen Geiseln auch im Land des Gegners genommen werden.
- *Wer darf eine Geiselnahme durchführen?:** Geiselnahmen dürfen nur vom Kage, der ANBU oder einem Commanding Jonin durchgeführt werden. Andere Ninja dürfen nur auf ausdrücklichen Befehl eine Geisel nehmen. Einen solchen Befehl dürfen nur Ninja ab dem Rang Commanding Jonin aufwärts erteilen.
- *Grund:** Eine Geiselnahme braucht immer einen Sinn im Roleplay. Sie muss sich aus dem RP-Hintergrund ergeben und/oder dem eigenen Dorf einen Nutzen bringen (z. B. Informationen, Gefangenenaustausch, Lösegeld, politisches Druckmittel). Geiselnahmen ohne erkennbaren RP-Grund – etwa aus Langeweile oder um einem Spieler gezielt zu schaden – sind nicht erlaubt.
- *Zeitrahmen:** Eine Geiselnahme muss innerhalb von 1 Stunde vollständig abgewickelt sein. Die Stunde beginnt in dem Moment, in dem die Geisel mitgenommen wird. Kommt in dieser Zeit keine Einigung zustande, muss die Geisel freigelassen werden.
- *Forderungen & Verhandlung:** Das betroffene Dorf muss auf die Forderungen eingehen. Verhandeln ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht – Gegenangebote, Bedingungen, Zeitgewinn. Nicht erlaubt ist es, die Geiselnahme einfach zu ignorieren oder abzutun („Tötet ihn doch, ist uns egal“). Eine Geiselnahme ist RP für beide Seiten und muss von beiden Seiten bespielt werden.
Sondergeiselnahmen: Alles, was über diesen Rahmen hinausgeht – z. B. eine längere Gefangenschaft, eine Geiselnahme über mehrere Tage oder eine Entführung als Teil eines größeren Handlungsstrangs – ist eine Sondergeiselnahme. Sondergeiselnahmen müssen vorher per Ticket beim Team angemeldet und mit dem betroffenen Spieler abgesprochen werden. Ohne beides findet sie nicht statt.
Erlaubt
• Gefangennahme auf neutralem oder eigenem Boden durch Kage, Anbu oder Commanding Jonin oder auf Befehl eines Commanding Jonin.
• Geiselnahme mit RP Hintergrund (Informationen, Gefangenenaustausch, Lösegeld, Politisches Druckmittel)
• Verhandlungen innerhalb der Geiselnahme
• Sondergeiselnahmen nach Freigabe via Ticket
Verboten
• Jemandem auf feindlichem Boden gefangen nehmen, ohne ein Sondergeiselnahme Ticket.
• Durchführung einer Geiselnahme ohne entsprechenden Rang oder Auftrag.
• Eine Geiselnahme ohne erkennbaren RP-Grund durchführen.
• Eine Geisel nach insgesamt 1 Stunde nicht freilassen.
• Auf keine Forderungen eingehen und die Geisel damit gefährden.
Territorialkämpfe (Flaggen / Bastionen)
📌 Kurz gesagt
• Flaggen dürfen nur mit einem Militär-Mitglied in der Gruppe eingenommen werden (max. 10 pro Gruppe) – vorher beim Militär melden.
• Pro Abend: jede Flagge nur 1× umkämpfen, max. 1 Commanding Jōnin oder Kage pro Flagge.
• Wer an einer Flagge gekämpft hat, kämpft an diesem Abend an keiner anderen mehr – kein Tauschen mit anderen Gruppen, keine Umstellung nach dem Auskundschaften.
• Bastionskämpfe plant das Militär (50er-Team, danach 1× Pause). Ohne Anmeldung teilnehmen wird IC hart bestraft.
Die vollständige Regel steht darunter und gilt.
Territorialkämpfe sind unabhängig von der aktuellen Situation zwischen Dörfern erlaubt, insofern die Flaggen gehisst werden. Die Einnahme dieser ist nur mit Anwesenheit eines Mitgliedes des Militärs gestattet. Jede Gruppe (max. 10), die an einem Flaggenkampf teilnehmen möchte, sobald sie gehisst werden, muss vorher das Militär konsultieren und sich in eine Gruppe einteilen lassen, die ein Militär-Mitglied beinhaltet. Dieser leitet die Operation. Die Einnahme einer Flagge durch eine Gruppe ohne Militär Mitglied ist kein Server-Regelverstoß, jedoch wird diese Handlung IC stark sanktioniert. Diese Sanktionen könnten sogar bis zum RPK führen. Das Hissen der Flagge passiert zu zufälligen Zeiten und wird durch eine Meldung auf dem Bildschirm erkennbar, woraufhin man sich an das Militär wenden sollte. Die Einbindung eines Diplomaten für eine diplomatische Einigung vor Ort ist ebenfalls möglich. Vor Ort wird vorerst gesprochen und verhandelt, andernfalls wird die Flagge per Duell (offiziell an der Flagge via E Button zu starten) vergeben.
Bastionskämpfe werden durch die Führungsebene des Militärs organisiert und geplant. Sobald ein Bastionskampf ansteht, muss man sich für die Anmeldung an das Militär wenden. Dieses stellt das Team von 50 Shinobis zusammen und leitet die Operation. Die Teilnahme an einem Bastionskampf ohne Anmeldung beim Militär wird ebenfalls streng IC sanktioniert.
Eine Einzelne Flagge darf pro Abend nur 1 mal umkämpft werden. Sie darf pro Abend nicht 2 mal angegriffen werden.
Pro Flagge darf nur maximal 1 Commanding Jonin ODER Kage mitkämpfen.
Hat man an einem Bastionskampf teilgenommen, so muss man für den nächsten Bastionskampf aussetzen und "Pause" machen.
Wer an einer Flagge gekämpft hat, darf an diesem Abend an keiner anderen Flagge mehr mitkämpfen – auch nicht, indem er dort mit einem Mitglied einer anderen Gruppe tauscht. Die Aufstellung einer Gruppe steht fest, sobald sie an der Flagge ist. Mitglieder auszutauschen, nachdem die gegnerische Gruppe ausgekundschaftet wurde (z. B. Chūnin gegen Jōnin), ist nicht gestattet.
Verboten
• Nach einem Flaggenkampf zu einer anderen Flagge gehen und dort mit einem Mitglied einer anderen Gruppe tauschen.
• Die Aufstellung nach dem Auskundschaften des Gegners austauschen, um stärkere Ränge einzusetzen.
Krieg
📌 Kurz gesagt
• Krieg nur nach gescheiterten Gesprächen von Diplomaten oder Kage.
• Jederzeit Frieden oder Waffenstillstand möglich – danach 14 Tage Schonfrist.
• Ohne Einigung entscheidet eine finale Schlacht. Der Verlierer zahlt angemessen, wird aber nie annektiert. Tempel und Klöster sind tabu.
Die vollständige Regel steht darunter und gilt.
Ein Krieg ist eine absolute Ausnahmesituation. Dieser kann nur nach gescheiterten Gesprächen von hochrangigen Delegationen (Diplomaten) oder den Kage bei einem Kage-Treffen ausgerufen werden.
Dieser kann sich auf eine Front, aber auch auf mehrere erstrecken. Neutrale Parteien oder Gebäude bzw. Dörfer sind als Fronten zu vermeiden, sofern diese nicht direkt oder indirekt am Krieg beteiligt sind. Ein absolutes Verbot von Kriegszonen herrscht bei Gebäuden verschiedener Glaubensrichtungen wie Tempel oder Kloster.
Zu jedem Zeitpunkt innerhalb des Krieges ist es den Dörfern gestattet, Friedensverhandlungen oder Waffenstillstände mithilfe der Diplomatie auszuhandeln. Sollte es hier zu einer Einigung kommen (z.B. aufgrund zu hoher Verluste), wird der Krieg beendet und eine Schonfrist von 14 Tagen setzt ein. Erst nach Ablauf dieser darf ein erneuter Krieg starten.
Sollte es zu keiner Einigung kommen, müssen beide Kage einer finalen Schlacht zustimmen. Diese wird an einem gewählten Ort geführt und entscheidet den Ausgang des Kriegs.
Die Verliererseite ist dann in der Pflicht, eine akzeptable und ausdiskutierte Zahlung in Form von Ressourcen, Territorien oder Ryo an die Gewinnerseite zu tätigen. Hier ist die Gewinnerseite dazu angehalten, die Konsequenzen der Verlierer human zu halten, ohne diese in eine unmöglich erholbare Lage zu befördern. (Eine Annektierung oder ein Inserat einer Person, die die Geschicke eines Dorfs überwacht und lenkt, sind unter keinen Umständen gestattet. Die Autonomie eines Dorfes muss selbst auf der Verliererseite zu jeder Zeit respektiert werden.)
Militärische Einsätze außerhalb von Kriegen
📌 Kurz gesagt
• Ohne erklärten Krieg rückt das Militär nicht mit voller Stärke aus.
• Bei einem Vorfall (z. B. Entführung) schickt der Kommandant einen Trupp von höchstens 10 Shinobi, dazu Diplomaten.
• Erst verhandeln, Kampf nur als letztes Mittel. Massenkämpfe wie 80 gegen 80 nur im Krieg.
• Wird das eigene Dorf angegriffen, darf die ganze Armee verteidigen. Verstoß: mindestens 3 Tage Bann.
Die vollständige Regel steht darunter und gilt.
Ohne erklärten Krieg darf das Militär feindselige Aktionen nicht mit voller Stärke durchführen. Die Antwort auf einen Vorfall muss angemessen bleiben.
Beispiel: Wird ein Kind oder ein Shinobi des eigenen Dorfes entführt, darf der Kommandant oder seine Stellvertretung einen Trupp zur Verfolgung oder Befreiung entsenden. Der Trupp besteht aus höchstens 10 Shinobi und bleibt bis zum Ende der Szene unverändert. Zusätzlich werden Diplomaten mitgeschickt, die nicht zu den 10 Shinobi zählen.
Ziel eines solchen Einsatzes ist es, das Problem zu lösen, und nicht, es mit Kampf zu regeln. Zuerst wird verhandelt. Ein Kampf ist nur das letzte Mittel, wenn eine Einigung nicht möglich ist.
Massenkämpfe wie 80 gegen 80 sind nur im Rahmen eines erklärten und bestätigten Krieges erlaubt.
Ausnahme: Wird das eigene Dorf direkt angegriffen, darf die gesamte Armee zur Verteidigung eingreifen (siehe Wilde Schlachten).
Sanktion bei Verstoß: mindestens 3 Tage Bann.
Erlaubt
• Auf Befehl des Kommandanten einen Trupp von höchstens 10 Shinobi entsenden, zusätzlich mit Diplomaten, z. B. zur Befreiung einer Geisel.
• Das eigene Dorf mit voller Stärke verteidigen.
Verboten
• Ohne Kriegserklärung mit der gesamten Armee oder mehreren Trupps gegen ein anderes Dorf vorgehen.
• Ohne Verhandlungsversuch direkt angreifen.
• Einen Vorfall als Vorwand nutzen, um eine Massenschlacht herbeizuführen.
• Den Trupp während der Szene aufstocken oder Mitglieder austauschen.